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Vergleich der Erzeugungsarten

Es gibt unzählige unterschiedliche Statistiken über die verschiedenen Erzeugungsarten. Bei fast allen Verstromungsarten werden die verschiedensten Faktoren außer Acht gelassen wie zum Beispiel die Tatsache das Stauseen auch CO2 produzieren oder das auch bei der Entsorgung von Windrädern und Photovoltaikanlagen CO2 und Giftstoffe entstehen und bei Photovoltaik werden zum Beispiel gerne Werte aus südlichen Ländern verwendet um die CO2-Bilanz schöner zu rechnen. Bei der Biomasse wachsen die Pflanzen generell mit Dünger heran für dessen Herstellung CO2 produziert wird, dies taucht in keiner Bilanz auf. Auch werden die Laufzeiten von Anlagen nicht in die Bilanzen eingebunden. Windräder sind schon nach etwa 25 Jahren teurer Sondermüll und müssen erneuert werden. Bei dieser ganzen Verneblung geht es ganz klar nur darum etwas zu verkaufen, Anlagen, Meinungen und Gefühle.
So ist es sehr schwer zu ermitteln was überhaupt wirklich grün und nachhaltig ist. 

Doch die mit Abstand beste Erzeugungsform von elektrischer Energie ist die thermosolare Erzeugung über Parabolspiegel in den Wüsten der Erde. Die entscheidenden Faktoren sind hier die technische Einfachheit, der günstige Preis für den Aufbau eines Sonnenkraftwerks, die Tatsache, dass ein Sonnenkraftwerk keinerlei Brennstoffe benötigt. die wirklich extrem langen Laufzeiten und die hohe Recycelfähigkeit solcher Anlagen. Verbunden in einem internationalen Netzwerk können diese Stromerzeuger zu jeder Jahres und Tageszeit genügend Energie für alle Anwendungen liefern und so wird auch die Wasserstoff-Elektrolyse vor Ort plötzlich hinreichend CO2 arm und sogar die Stromerzeugung via Wasserstoffkraftwerke eine gute Alternative falls das Netz einmal nicht genügend Leistung bringt. Vor allem aber ist so und nur so eine wirklich grüne energieintensive Industrie möglich. Alles andere sind schräge Phantastereien die uns nirgendwo hin führen.

 Alle Erzeugungsarten auf einen Blick

Tabelle Energieerzeugungsarten              

Wasserstoff-Farbtabelle

Der Weltenergiebericht 2023

Nach der Abnahme des Verbrauchs der fossilen Energieträger während der Covid 19-Pandemie steigt er 2021 wieder exponentiell an.

Das Weltenergiesystem ist weiterhin nahezu unverändert; gegenwärtige Trends sind weiterhin erkennbar nicht zukunftsfähig. Nötig ist eine Energierevolution, um einerseits eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung zu sichern, des weiteren ist die bestehende Produktion so umzubauen, dass sie nachhaltig und umweltverträglich wird.

So weit die Internationale Energieagentur (IEA) der OECD in ihrem neuesten Weltenergieausblick. Doch wie das geschehen soll wird nicht einmal angedeutet.

Fest steht, dass die ärmeren Länder kaum oder gar nicht an einem Wandel teilnehmen. Da dies hauptsächlich südliche Länder sind könnte diese, zum Wohle der gesamten Erdgemeinschaft, von einer Energierevolution via Sonnenenergie profitieren.

Globale Stromproduktion, Datenquelle: Beyond Petroleum    Weltweiter Energieverbrauch, Datenquelle: Beyond Petroleum                   

Was auch immer man Ihnen erzählen will, es hat sich bisher so gut wie nichts getan. Alle bisherigen Bemühungen betreffs erneuerbarer Energien wurden durch die weltweit gesteigerten Produktionen mehr als negiert. Der Verbrauch fossiler Energieträger sowie der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt weiterhin exponentiell an. Die Wärmespeicherkapazität der Ozeane ist erschöpft, von nun an wird die Wärme direkt in der Atmosphäre gespeichert. Geschieht jetzt anstatt „Gerede und Werbung“ keine echte Bewegung sind die Folgen nicht mehr zu beheben. Es geht hier nicht mehr um "macht unser Land wieder groß" sondern ums überleben.

Biogas

Bei Biogas handelt es sich um einen Energieträger, der regional aus verschiedenen Rohstoffen gewonnen wird. Dazu zählen neben Gülle und Grünabfällen auch Energiepflanzen die Platz in der Nahrungskette besetzen. Das Gas wird in sogenannten Fermentern erzeugt, in denen die Rohstoffe vergären. Je nach eingesetzten Material produzieren die Bakterien Biogas mit einem Methangehalt von 50 bis 75 %. Das ist sehr problematisch den Methan ist sehr viel gefährlicher als CO2. Durchschnittlich 230 g/kWh werden bei der Verwendung von Biogas frei gesetzt, das ist etwa ein viertel von Erdgas, aber eben immer noch ein CO2 und außerdem Methanproduzent. Anschließend müssen die Reste der Vergärung, ein meist brauner, übelriechender Brei entsorgt werden. Wegen seines hohen Gehalts an Nährstoffen wird er meist als landwirtschaftlicher Dünger verwendet, was dann zur Versalzung der Böden beiträgt, aber immerhin besser als künstlich hergestellter mineralischer Dünger ist. Die Bodenversalzung gehört zu den größten ökologischen Risiken des 21. Jahrhunderts, denn sie macht Böden zunehmend unfruchtbar. Der Klimawandel und landwirtschaftliche Praktiken wie künstliche Bewässerung und Überdüngung sind Treiber dieses Prozesses. Forscher:innen der TU Hamburg warnen vor einer fatalen Bodendegradation bis zum Jahr 2100, wenn nicht gegengesteuert wird.

Biogasanlage, Photo: Umweltbundesamt Deutschland  Funktion Biogasanlage

Fazit:

Biogas ist keine ökologische Energieform, sie ist vielmehr eine Methode noch etwas Geld aus den Endprodukten der Massentierhaltung, den Gasen aus Müllhalden und Kläranlagen heraus zu holen. Es wäre besser nach Lösungen für die Probleme zu suchen welche die moderne Landwirtschaft, die Massentierhaltung und die wahnwitzige Müllwirtschaft des 21ten Jahrhunderts erzeugen anstatt aus den Problemen noch mehr Probleme zu erzeugen. Zu behaupten Biogas wäre so zu sagen klimaneutral, weil durch die permanente Überproduktion von allem ja vorher das CO2 gebunden würde, ist ein großer Fehler weil all diese Produkte mit Hilfe von Stickstoffhaltigen Düngern die Ihrerseits CO2 produzierten heranwachsen. Ein Frevel jedoch und wider alle Natur ist es extra Pflanzen anzubauen um daraus Biogas oder Biotreibstoff her zu stellen.

Geothermie

Der Begriff Geothermie bezeichnet sowohl die in der Erde gespeicherte Wärmeenergie als auch ihre technische Nutzung. Da sie grundsätzlich durchgehend zur Verfügung steht und nur geringen Schwankungen unterliegt, kann sie verlässlich zum Heizen und zur Stromerzeugung, aber auch zum Kühlen dienen. Im Gegensatz zu den anderen regenerativen Energien steht Erdwärme fast jederzeit zur Verfügung, unabhängig vom Klima und von der Jahres- und Tageszeit. Die Erde besteht aus verschiedenen Schichten mit unterschiedlichen Temperaturen: Der Erdkern ist mit 4.800 °C bis 7.700 °C der heißeste Teil. Unter Tiefen - Geothermie verstehen wir deshalb die Energiegewinnung aus den sehr hohen Temperaturen, die unterhalb der Erdoberfläche in den tieferen Erd- und Gesteinsschichten sowie in unterirdischen Wasserreservoirs herrschen.

Um bei der so genannten oberflächennahen Geothermie ‒ oder auch Erdwärme ‒ an die Wärmeenergie zu kommen, werden geschlossene Rohrsysteme in Bohrlöcher verlegt. Dabei wird kontinuierlich Wasser umgepumpt.
Das Wasser nimmt die Untergrundwärme an und wird an der Oberfläche mittels Wärmepumpen auf die benötigte Temperatur gebracht. Dies steigert die Effizienz der so genannten Wärmepumpen um einige Prozent.

Geothermie eignet sich nicht für Regionen, in denen es häufiger Erdbeben gibt. Für den Einsatz von thermischer Energie ist es notwendig, Löcher in den Boden zu bohren. Das sind meist tiefe Löcher, die mehrere Kilometer lang sind.

Das größte Geothermiekraftwerk in Russland befindet sich 60 km südlich von Petropawlowsk-Kamtschatski am Ufer des Flusses Falschiwaja. Die Kapazität des Kraftwerks beträgt lediglich 50 MW.
Betrieben wird es von Geotherm JSC, einer Tochtergesellschaft von PJSC RusHydro.

In welchen Ländern wird die meiste geothermische Energie gewonnen?

Am meisten geothermischen Strom produziert nach wie vor die USA, dicht gefolgt von Indonesien, wo die Produktion stark zugenommen hat. Auch Kenia und die Türkei verzeichneten einen starken Zuwachs.

Tiefengeothermie, Quelle: Bildschirmphoto    Tiefengeothermie, Quelle: Bildschirmphoto    Oberflächengeothermie, Quelle: Bildschirmphoto    Oberflächengeothermie, Quelle: Bildschirmphoto

Hat Geothermie eine Zukunft?

Geothermie ist keine schlechte Angelegenheit, allerdings zu teuer, die Erstellung ist mit sehr viel CO2 verbunden. Zusätzlich zur oberflächennahen Nutzung könnte etwa ein Achtel des Wärmebedarfs aus viel tieferen Erdschichten gedeckt werden. Die Tiefengeothermie ist aber technisch anspruchsvoll und nicht ohne Risiken.

Deshalb sollten wir es, der Nachteile wegen, mit der Erdwärmegewinnung nicht übertreiben.

Was sind die Nachteile der geothermischen Energie?

  • Eingeschränkter Standort.
  • Erhebliche ökologische Nebenwirkungen.
  • Erdbeben.
  • Hohe Kosten.

Unsere Fehler

Wir haben Fehler gemacht, Fehler die nicht so einfach wieder umkehrbar sind, um nicht schon wieder aus gewissen Gründen, des sich schnell mal eben Lohnens, in die gleichen Fallen zu tappen müssen wir über diese sprechen und die Realitäten herausstellen. Speziell herausgesucht wurden die vier größten Naturgefahren der postfossilen Zeit: Die Nukleare Energie, die Fusionsenergie, die Windkraft und die Photovoltaik.

All diese Erzeugungsarten elektrischer Energie sind meistens extrem teuer, fordern einen unverhältnismäßiges Maß an unzuverlässiger Technik, benötigen viel Platz in besiedelten Gebieten und sind dort teilweise sehr gefährlich. die Produktion dieses aufwendigen technischen Geräts setzt weiterhin extrem viel CO2 frei und letztendlich bleibt nach einer relativ kurzen Einsatzzeit extreme Mengen an Sondermüll, dessen Vernichtung oder auch teilweise Wiederverwendung ebenfalls wieder eine extreme Menge an CO2 und Giftstoffe erzeugt. Bei all diesen Techniken bleibt am Ende extrem viel Restmüll oder Restgiftstoff übrig der dauerhaft, teilweise über Jahrtausende auf Sondermülldeponien gelagert werden muss. Darüber hinaus verseuchen oder gefährden einige dieser Erzeugungsarten schon während des Betriebs die Natur erheblich oder stören zumindest den natürlichen Ablauf.

Deshalb können Sie sich hier gerne noch einmal genauer über die  Bedenken informieren.

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